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Israelis mit Leben im Heiligen Land sehr zufrieden

In Israel leben überwiegend zufriedene Menschen. Zu diesem erfreulichen Ergebnis kam eine vom US-Meinungsforschungsinstitut Gallup durchgeführte Studie, in der die Zufriedenheit der Bewohner von insgesamt 124 Ländern weltweit ermittelt wurde. Israel schaffte es in die Top 10 und liegt mit einem Ergebnis von 63 % auf Platz 7 und damit sogar noch vor Ländern wie Deutschland, Großbritannien oder den USA.

 

 

Gospel Trail in Israel - neuer Pilgerweg im Heiligen Land

Pünktlich zu Ostern werden die Pilgerreisen in Israel durch eine weitere Route bereichert, auf der Touristen aus aller Welt auf den Spuren Jesu Christi und weiterer biblischer Personen wandeln können. Der Gospel Trail, wie der neue Pilgerweg in Israel heißt, kann in fünf Tagen bewältigt werden und unter anderem führt zu Sehenswürdigkeiten in Jerusalem, Nazareth und am See Genezareth.

Angebliche Christus-Nägel sorgen in Israel für Aufregung

Israel ist die Wiege des Christentums, weshalb Pilgerreisen im Heiligen Land auch heute noch zu den wichtigsten Standbeinen für den Tourismus im Nahen Osten zu zählen sind. Aber auch Archäologen sind in Israel ständig auf der Suche nach neuen Funden, die die biblischen Ereignisse im Israel vor rund 2.000 Jahren je nach Sichtweise bestätigen oder auch widerlegen sollen.

Fukushima führt zum Umdenken bei Israels Atompolitik

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich vor dem Hintergrund der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima der bereits in Deutschland und anderen Ländern vollzogenen Kehrtwende in der Atompolitik angeschlossen. Wie aus Regierungskreisen bekannt wurde, hat sich Israel nach den Ereignissen in Japan offenbar endgültig vom Bau eines neuen Atomkraftwerks im Heiligen Land verabschiedet.

Israel Reisen verbuchen in 2010 mit Rekordjahr

Unter den knapp 200 Ländern, die sich auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin einem internationalen Publikum präsentierten, war mit Israel auch eine der aufstrebenden Destinationen aus dem Nahen Osten. An der Spitze der Delegation aus dem Heiligen Land standen Tourismusminister Stas Misezhnikov und der Direktor des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros Ami Tzubery.

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