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Angebliche Christus-Nägel sorgen in Israel für Aufregung

Israel ist die Wiege des Christentums, weshalb Pilgerreisen im Heiligen Land auch heute noch zu den wichtigsten Standbeinen für den Tourismus im Nahen Osten zu zählen sind. Aber auch Archäologen sind in Israel ständig auf der Suche nach neuen Funden, die die biblischen Ereignisse im Israel vor rund 2.000 Jahren je nach Sichtweise bestätigen oder auch widerlegen sollen.

Kieler Bilddatenbank Naher Osten bietet Einblicke in die Geschichte Israels

Das Institut für Alttestamentliche Wissenschaft und Biblische Archäologie an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel leistet mit einem bundesweit wohl einzigartigen Projekt einen wertvollen Beitrag zum besseren Verständnis der Geschichte Israels und anderer Länder im Nahen Osten. Seit sechs Jahren bauen Professor Rüdiger Bartelmus und weitere Mitarbeiter der CAU an der Ostsee mit viel Liebe zum Detail die sogenannte Kieler Bilddatenbank Naher Osten (KiBiDaNO) auf, die im Internet über die Homepage der Hochschule erreichbar ist.

Neue Statistik zum Israel Urlaub veröffentlicht

In der "Jerusalem Post", einer der meistgelesenen Zeitungen in Israel, wurde bereits vor rund zwei Wochen eine aktuelle Statistik über den Tourismus im Heiligen Land abgedruckt. Das Zahlenwerk wurde vom Tourismusministerium beim nationalen Meinungsforschungsinstitut Geocartographic in Auftrag gegeben und berücksichtigt die Ergebnisse einer Befragung unter rund 25.000 Touristen aus allen Zielgruppen und Ländern.

Archäologen graben in Israel antike Goldmünze aus

Archäologen ist im Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon ein sensationeller Fund geglückt. Dabei handelt es sich um eine Goldmünze, deren Alter sich anhand der Prägung mit 2.200 Jahren angeben lässt. Demnach wurde die Goldmünze im Jahr 191 vor Christus hergestellt.

Israel Museum in Jerusalem nach Renovierung in neuem Glanz

Das Israel Museum in Jerusalem wurde bereits im Jahr 1963 eröffnet und wurde in dieser Zeit zu einer der wichtigsten Kulturstätten im gesamten Nahen Osten. In den knapp 50 Jahren nagte allerdings auch der Zahn der Zeit an den Räumlichkeiten, in denen das Israel Museum untergebracht ist, weshalb Anfang 2008 eine grundlegende Renovierung in Auftrag gegeben wurde.

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