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Iranische Atombombe: Israel denkt an Krieg

Israel hat die Sanktionen der Europäischen Union gegen den Iran begrüßt. Ab Juli wird die EU kein Öl mehr von den Persern kaufen. Mit diesem Schritt sollen die Iraner dazu gebracht werden, ihr Atomprogramm, das nach westlicher Auffassung darauf zielt, eine A-Bombe zu bauen, aufzugeben.

Israel verbietet Nazi-Symbole

Das israelische Parlament Knesset will den Gebrauch von Nazi-Symbolen oder Holocaust-Erkennungszeichen künftig unter Strafe stellen. Gleichsam soll es ab jetzt verboten sein, jemanden als Nationalsozialisten zu beschimpfen.

Frieden statt Minen

Ein Großteil der Grenzregion zwischen Israel und Palästina ist vermint. Insgesamt sollen rund 1,5 Millionen nicht detonierte Sprengkörper noch in der Erde des Heiligen Landes ruhen. Damit soll aber bald Schluss sein. Die US-amerikanische Privatorganisation „Roots of Peace“ wird in Kürze mit Zustimmung der Behörden beider Seiten damit beginnen, das Land von den Minen räumen zu lassen.

Demonstartionen gegen die ultraorthodoxen Juden

Unter Befürwortung des israelischen Präsidenten, Peres, sind in den vergangenen Tagen tausende Menschen auf die Straße gegangen um gegen die extremen Übergriffe von ultraorthodoxen Juden demonstrieren zu können.

Ernennung des Totes Meers zu einem der neuen sieben Naturwunder der Welt

Mit dem Countdown einer riesigen Uhr auf dem Azrieli Tower in Tel Aviv hat der israelische Tourismus-Minister Stas Misezhnikov die heiße Phase um die Ernennung des Totes Meers zu einem der neuen sieben Naturwunder der Welt eingeleitet.

Israel Reiseziel des Jahres

Tel Aviv etabliert sich immer mehr als Reiseziel für den alternativen Partyurlaub und wurde von mehreren Reisezeitschriften als Reiseziel des Jahres ausgezeichnet.

Israel-Reise zum Hüttenfest

Sukkot (Hüttenfest) ist eines der drei Pilgerfeste, zu welchem Juden zu Zeiten des Tempels nach Jerusalem pilgern sollten. Das siebentägige Fest erinnert an den Auszug aus Ägypten und ist zugleich das herbstliche Erntedankfest.

Ein Rekordjahr für Israel

3,5 Millionen Touristen besuchten 2010 Israel. Nach Aussagen von Uri Sharon dem Marketing Fachmann der Abteilung religiösen Tourismus im Touristenministerium kamen 68% der Besucher aus religiösen Gründen nach Israel.

Elektrische Straßenbahn in Jerusalem eröffnet

Am 19. August 2011 wurde in der israelischen Hauptstadt Jerusalem die erste Tramlinie der Stadt zur Benutzung freigegeben. Der israelische Verkehrsbetrieb Connex Jerusalem Ltd. begann den Bau der Strecke bereits 2005.

Israel – Profitieren von der großen Veränderung auch die Palästinenser?

Es gibt wieder Neues aus Israel. Die Legitimität des Kampfes gegen eine israelische Besetzung und für einen eigenen Staat war schon immer anerkannt. Auch wieder im Westen nach dem Ende der zweiten Intifada mit dem Rückgriff auf die terroristische Gewalt gegen israelische Zivilisten.

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