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		<lastBuildDate>Fri, 13 Apr 2012 15:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Baden an der Mittelmeerküste von Israel</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/04/13/title/baden-an-der-mittelmeerkueste-von-israel-00151.htm</link>
			<description>Israel gilt als kleines Sonnenland – es ist gerade einmal halb so groß wie die Schweiz, präsentiert sich dafür aber mit einer rund 270 km langen Küste direkt am Mittelmeer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Israel gilt als kleines Sonnenland – es ist gerade einmal halb so groß  wie die Schweiz, präsentiert sich dafür aber mit einer rund 270 km  langen Küste direkt am Mittelmeer. Badeurlaube sind hier besonders  angenehm aufgrund des subtropischen Klimas an der Mittelmeerküste  entlang, während das Landesinnere und der Süden eher als extrem trocken  und heiß zu beschreiben sind. Zwar sind Reisen nach Israel häufig auch  viel von den politischen Gegebenheiten des Landes abhängig, dennoch  zeigt sich das Land sowohl herzlich und gastfreundlich als auch  traumhaft schön.<br /> <br /> Ein Badeurlaub an Israels Mittelmeerküste verspricht feinen, weichen  goldenen Sand, besonders klares Wasser und viele Freizeitaktivitäten.  Hierzu gehören Wassersportarten wie Tauchen, Schnorcheln, Segeln, Kite-  und Windsurfen. Die gute Wasserqualität läd dabei natürlich jederzeit  auch zum Schwimmen ein. Die beste Zeit für eine Reise an Israels Küsten  sind die Monate April bis Oktober. Hier ist das Klima mild aber nicht zu  kühl und die Niederschläge bleiben gering, wobei subtropisches Klima an  den Küsten vorherrscht, es also durchaus aus heiß und trocken ist. <br /> <br /> Entlang der Mittelmeerküste Israels erstrecken sich zahlreiche Orte und  Städte die zu einem Badeurlaub einladen. Haifa – eines der schönsten  Ziele für eine Reise in dieses Land – bietet sowohl für Badetouristen  als auch für Kulturtouristen das richtige Ambiente. Moderne große  Infrastrukturen mit Ferienhäusern und Hotels findet man in Eilat im  Süden, direkt am Roten Meer gelegen. Wer in eines der UNESCO Welterbe  reisen möchte dem sei Tel Aviv vorgeschlagen. Die Hochburg gilt als  Geheimtipp für Wassersportler jeder Art und bietet darüber hinaus auch  noch sehr viel an einheimischer Kultur.<br /> <br /> Reisen in das Land der Sonne bedeuten stets auch einen gewissen Luxus –  die Hotelanlagen sind äußerst modern und vielerorts mit Sternen  ausgezeichnet. Strandpromenaden finden sich in nahezu allen größeren  Küstenstädten. Als besonders gepflegt gelten die Küsten und Strände der  130.000 Einwohner starken Stadt Bat Yam. Hier ist der Badestrand sogar  überwacht.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-reisen.htm" title="Israel Reisen">Israel Reisen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Israel und die iranischen Atompläne</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/04/01/title/israel-und-die-iranischen-atomplaene-00150.htm</link>
			<description>Die Gerüchte und Befürchtungen über einen baldigen Angriff Israels auf die iranischen Atomanlagen haben durch einen Bericht des amerikanischen Magazins „Foreign Policy“ neue Nahrung erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gerüchte und Befürchtungen über einen baldigen Angriff Israels auf  die iranischen Atomanlagen haben durch einen Bericht des amerikanischen  Magazins „Foreign Policy“ neue Nahrung erhalten. Das Magazin berichtet  über Aussagen von amerikanischen Diplomaten und Geheimdienstlern, Israel  habe die Erlaubnis erhalten, Flugplätze in Aserbaidschan für den Start  von Kampf-Jets zu nutzen.<br /> <br /> Von Aserbaidschan, das direkt an den Iran angrenzt, sind es nur wenige  hundert Kilometer zu den erklärten Angiffszielen, das heißt, dass ein  Überflug anderer Staaten nicht nötig und ein Auftanken der Jets während  des Fluges überflüssig wäre. Durch die Nähe müssten die Flugzeuge  weniger Treibstoff mit sich führen und könnten im Gegenzug stärker  bewaffnet werden, was die Erfolgsaussichten eines Angriffs deutlich  erhöhen würde – und damit auch die Wahrscheinlichkeit.<br /> <br /> Obwohl Aserbaidschan ein islamisch geprägtes Land ist, hat es seit  Jahren gute Beziehungen politischer, wirtschaftlicher und militärischer  Natur mit Israel. Die beiden Staaten haben noch kürzlich ein Abkommen  über fast zwei Milliarden Dollar für die Lieferung von Waffen getroffen –  die Waffen liefert Israel. Andersherum bezieht Israel große Mengen  Erdöl aus Aserbaidschan.<br /> <br /> Von offiziellen Stellen beider Länder gibt es bislang keine  Stellungnahmen bezüglich der Bereitstellung von Militärbasen für  israelische Flugzeuge in Aserbaidschan. Aber vielleicht ist dieses  Schweigen angesichts der vorherigen öffentlichen Diskussion in Israel  über einen Angriff auf den Iran umso bedeutungsvoller.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/04/13.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Israel auf dem Weg zum Krieg?</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/03/21/title/israel-auf-dem-weg-zum-krieg-00149.htm</link>
			<description>Seit einigen Tagen verdichten sich die Anzeichen, dass Israel absolut gewillt ist, die Atomanlagen im Iran anzugreifen. Nach den Gefechten und gegenseitigen Raketenbeschüssen zwischen Israel und Palestina </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit einigen Tagen verdichten sich die Anzeichen, dass Israel absolut  gewillt ist, die Atomanlagen im Iran anzugreifen. Nach den Gefechten und  gegenseitigen Raketenbeschüssen zwischen Israel und Palestina wird  immer klarer, dass der israelische Staat sich gegen jede Bedrohung und  jeden eventuellen Angriff auf seine Bevölkerung und sein Territorium  wehren wird. Was den Iran angeht, gibt es schon seit etlichen Jahren die  klare Aussage der iranischen Regierung, dass Israel ausgelöscht werden  muss.<br /> <br /> Im Zuge dieser neuesten Entwicklungen rüstet auch die Marine der  Vereinigten Staaten ihre Flotte im Golf massiv auf. Mehrere diverse  Kriegsschiffe haben Kurs auf die Straße von Hormus genommen, um der  iranischen Präsenz dort die Stirn zu bieten.<br /> <br /> Nach einem Planspiel amerikanischer Militärs wird ein Angriff Israels  auf den Iran bzw. seiner Atomanlagen einen regionalen Krieg auslösen,  der sich aber durchaus ausweiten kann. Es ist sehr schwer abzuwägen, was  in der Folge passieren wird. Falls die Israelis diesen Angriff  durchführen und einen ähnlichen Erfolg erzielen wie vor einigen Jahren  im Irak, geschieht vielleicht nicht viel. Wenn der Angriff nur halb  erfolgreich ist – aus welchen Gründen auch immer – dann wird die ganze  Welt wohl mit einbezogen werden. Und wie im Fall Syrien wird es Staaten  geben, dir ihr Veto einlegen – gegen was auch immer.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/04/01.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 22:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD-Politiker erzürnt Israel</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/03/15/title/spd-politiker-erzuernt-israel-00148.htm</link>
			<description>Im von Jahrzehnten langen Auseinandersetzungen mit seinen Nachbarstaaten gebeutelten Israel kehrt einfach keine Ruhe ein. Außenpolitisch hagelt es Kritik von allen Seiten, selbst vom engen Verbündeten USA. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im von Jahrzehnten langen Auseinandersetzungen mit seinen Nachbarstaaten gebeutelten Israel kehrt einfach keine Ruhe ein. Außenpolitisch hagelt es Kritik von allen Seiten, selbst vom engen Verbündeten USA. Doch auch von deutscher Seite aus wird Israel aufgrund seiner Außen- und Besatzungspolitik im Nahen Osten kritisiert.<br /> <br /> Wie der SPD-Spitzenpolitiker und Parteichef Sigmar Gabriel nun verlauten ließ, unterscheidet sich der Umgang von Israel mit Palästina in keinster Weise mit jenem, der in der Zeit der südafrikanischen Apartheit Gang und Gebe war. Gabriel kritisiert vor allem die strengen Kontrollen rund um Hebron, welches der Politiker vor kurzem besuchte. Hier leben Juden und Moslems Tür an Tür miteinander und die israelische Regierung achtet genauestens darauf, was die Menschen Palästinas dürfen und was nicht.<br /> <br /> In Israel stoß Gabriels Äußerung auf Empörung. Denn bei der Apartheid handelte es sich um Verbrechen, welches Palästina immer wieder dazu nutzte, um sich als schwach und Israel als im Unrecht stehend darzustellen. Dabei ist Deutschland nicht das einzige Land, in dem Politiker Israel immer wieder öffentlich kritisieren. Auch aus Großbritannien, Luxemburg und einigen skandinavischen Ländern kommen hier und da Aussagen zu Tage, die in Israel mehr als nur ein Kopfschütteln hinterlassen. <br /> <br /> Gabriel betonte im Übrigen nach seiner Aussage, dass er doch einer der besten Freunde der Juden sei.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/03/21.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-news/date/2012/03/21.htm" title="Israel News">Israel News</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Gewalt am Gaza-Streifen</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/03/12/title/neue-gewalt-am-gaza-streifen-00147.htm</link>
			<description>Nachdem die israelische Luftwaffe am letzten Freitag im Gaza-Streifen den Anführer des palästinensischen Volkswiderstandskomittees (PRC) Suheir Qaisi und seinen Beifahrer Ahmad Hanini getötet hat.....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem die israelische Luftwaffe am letzten Freitag im Gaza-Streifen  den Anführer des palästinensischen Volkswiderstandskomittees (PRC)  Suheir Qaisi und seinen Beifahrer Ahmad Hanini getötet hat, eskaliert  die Gewalt im Nahen Osten erneut. Die Palästinenser antworteten umgehend  mit massiven Raketenangriffen auf mehrere Ballungszentren in Israel,  worauf die israelische Luftwaffe ihrerseits mit Vergeltungsangriffen  reagierte. Es gab Tote und Verletzte auf beiden Seiten. Bisher ist  unklar, ob es bei diesen Gefechten bleibt oder ob aus dem Konflikt ein  neuer Krieg entsteht.<br /> <br /> Die Regierung in Tel Aviv begründete ihren Schritt damit, dass Qaisi ein  Topterrorist gewesen sei und gerade neue Anschläge geplant habe.<br /> <br /> Die vor einigen Monaten installierte Raketenabwehr mit dem Namen „Iron  Dome“ hat nach Angaben eines israelischen Militärsprechers rund 75 % der  feindlichen Raketen abgeschossen. Das System ist so intelligent  ausgelegt, dass es nur Raketen abfängt, die Wohngebiete und somit  Menschenleben bedrohen. Andere Projektile, die zum Beispiel auf  Ackerland niedergehen, lässt das System passieren, um Kosten zu sparen.<br /> <br /> Die Hoffnung ist nun, dass „Iron Dome“ eine Eskalation der  Feindlichkeiten verhindern kann. Der Schutz durch diese Raketenabwehr  ist allerdings nicht perfekt. Sollte es zu größeren Verlusten an  Menschenleben kommen, könnte Israels Armee, so die Meinung vieler  Beobachter, in den Gaza-Streifen einmarschieren.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/03/15.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 23:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Fluglinien müssen ihre Flugzeuge umbauen </title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/02/23/title/zwei-fluglinien-muessen-ihre-flugzeuge-umbauen-00146.htm</link>
			<description>Die israelische Regierung hat angeordnet, dass zwei Fluglinien ihre gesamten Flotten umbauen müssen. Grund: Die heutigen Flugzeuge besitzen keine Raketenabwehr. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die israelische Regierung hat angeordnet, dass zwei Fluglinien ihre  gesamten Flotten umbauen müssen. Grund: Die heutigen Flugzeuge besitzen  keine Raketenabwehr. <br /> <br /> Bis 2013 sollen fast alle israelische Passagierflugzeuge mit dem – für  das Ohr wohlklingenden Namen – System C Music ausgestattet sein. Doch  der Name hat wenig mit Musik zu tun. Hinter C Music verbirgt sich ein  badewannenförmiges Gerät, das am Rumpf des Flugzeuges befestig wird und  Raketen und Dronen ablenken respektive abwehren kann. Doch offenbar ist  es nicht möglich, alle Flugzeuge mit dem System auszustatten. Auf  Verlangen des Transportministeriums müssen die beiden Fluggesellschaften  Israir und Arkia ihre Flieger umbauen. <br /> <br /> Es geht um die Flugzeuge des französisch-italienischen Herstellerst  Avion de Transport Regional. Die Israir besitzt zwei Stück des Typs  72-500 und drei des Typs 4-320. Die Arkia vier Stück des Typs 72-500.  Die beiden letzten Maschinen wurden erst letzten Sommer ausgeliefert.  Die Regierung gibt nun zwei Jahre Zeit, die Maschinen außer Betrieb zu  nehmen. Die Passagierflugzeuge bieten Platz für rund 70 Insassen und  werden für Passagierflüge zwischen Tel Aviv und Eliat am Roten Meer  verwendet. </p>
<p class="bodytext">Israel hat Angs vor libyschen Raketen <br /> <br /> Grund für den Umbau der Flugzeuge ist, das Israel Angst hat, dass  libysche Raketen in verfeindete Hände gelangen. Denn angeblich wurden  letzten Herbst Kampfdronen in den Gaza-Streifen geschmuggelt. Und auch  Mitglieder der verfeindeten Al Kaida können an die Raketen gekommen  sein. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/03/12.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-news/date/2012/03/12.htm" title="Israel News">Israel News</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 20:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Iranische Atombombe: Israel denkt an Krieg</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/01/24/title/iranische-atombombe-israel-denkt-an-krieg-00145.htm</link>
			<description>Israel hat die Sanktionen der Europäischen Union gegen den Iran begrüßt. Ab Juli wird die EU kein Öl mehr von den Persern kaufen. Mit diesem Schritt sollen die Iraner dazu gebracht werden, ihr Atomprogramm, das nach westlicher Auffassung darauf zielt, eine A-Bombe zu bauen, aufzugeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Israel hat die Sanktionen der Europäischen Union gegen den Iran begrüßt. Ab Juli wird die EU kein Öl mehr von den Persern kaufen. Mit diesem Schritt sollen die Iraner dazu gebracht werden, ihr Atomprogramm, das nach westlicher Auffassung darauf zielt, eine A-Bombe zu bauen, aufzugeben. Israels Geheimdienstminister Dan Meridor lobte die EU für diese Entscheidung im heimischen Rundfunk und verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich noch einige andere Staaten diesem Schritt anschließen mögen. Zugleich betonte der Regierungsmann, dass es eine wachsende internationale Koalition gebe, die ernsthafte Schritte zur Eindämmung des iranischen Atomprogramms unternehmen würden.&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;Israel sieht sich durch eine iranische Atombombe ganz besonders bedroht, weil es immer wieder Stimmen aus dem Iran gibt, die offen erklären, der jüdische Staat müsse „ausgelöscht“ werden. In Tel Aviv wurde in den vergangenen Wochen deshalb schon ernsthaft darüber diskutiert, im Notfall im Alleingang iranische Atomanlagen anzugreifen, um auf diese Weise die Gefahr zu beseitigen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte im gleichem Atemzug, dass Wirtschaftssanktionen, wenn man denn versuche, durch diese die Pläne der Iraner zu stoppen, wirklich „schmerzhaft“ sein müssten oder ansonsten sinnlos seien. Der Iran bestreitet unterdessen weiterhin, überhaupt an einer Atombombe zu bauen und erklärt, die diesbezüglichen Anlagen würden zur zivilen Energiegewinnung genutzt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/02/23.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Israel verbietet Nazi-Symbole </title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/01/13/title/israel-verbietet-nazi-symbole-00144.htm</link>
			<description>Das israelische Parlament Knesset will den Gebrauch von Nazi-Symbolen oder Holocaust-Erkennungszeichen künftig unter Strafe stellen. Gleichsam soll es ab jetzt verboten sein, jemanden als Nationalsozialisten zu beschimpfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das israelische Parlament Knesset will den Gebrauch von Nazi-Symbolen  oder Holocaust-Erkennungszeichen künftig unter Strafe stellen. Gleichsam  soll es ab jetzt verboten sein, jemanden als Nationalsozialisten zu  beschimpfen. Die Pläne der Knesset-Angeordneten sehen dafür einen  Strafrahmen von bis zu sechs Monaten oder eine Geldstrafe von bis zu  20.000 Euro vor. Mit Hilfe des Vorhabens sollen die ultraorthodoxen  Juden eingebremst werden, die in den vergangenen Wochen die Regierung  vermehrt provoziert hatten. <br /> <br /> So wollten die Ultraorthodexen sogar die Geschlechtertrennung auf den  Bürgersteigen durchsetzen. Die israelische Verfassung schreibt die  Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vor, weshalb die Regierung  eingriff. In der Folge erklärte die strenggläubigen Juden, die Politik  von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sei „judenfeindlich“. Sie  zeigten sich in der Folge mit dem Judenstern aus der NS-Zeit in der  Öffentlichkeit. Die israelischen Medien bezeichneten dies als „den  Gipfel der Geschmacklosigkeit“, was die Demonstranten zu weiteren  Aktionen veranlasste. Sie bezeichneten die „Hetze des israelischen  Medien“ als vergleichbar mit der „deutscher Medien vor dem Zweiten  Weltkrieg“. Das neue Gesetz soll sie nun einbremsen. Künftig darf der  Ausdruck „Nazi“ in der Öffentlichkeit straffrei nur noch verwendet  werden, wenn es sich um eine wissenschaftliche Arbeit handelt. Jede  andere Benutzung des Wortes führt zur strafrechtlichen Verfolgung.  </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-politik/date/2012/01/24.htm" title="Israel Politik">Israel Politik</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frieden statt Minen</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2012/01/06/title/frieden-statt-minen-00143.htm</link>
			<description>Ein Großteil der Grenzregion zwischen Israel und Palästina ist vermint. Insgesamt sollen rund 1,5 Millionen nicht detonierte Sprengkörper noch in der Erde des Heiligen Landes ruhen. Damit soll aber bald Schluss sein. Die US-amerikanische Privatorganisation „Roots of Peace“ wird in Kürze mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Großteil der Grenzregion zwischen Israel und Palästina ist vermint.  Insgesamt sollen rund 1,5 Millionen nicht detonierte Sprengkörper noch  in der Erde des Heiligen Landes ruhen. Damit soll aber bald Schluss  sein. Die US-amerikanische Privatorganisation „Roots of Peace“ wird in  Kürze mit Zustimmung der Behörden beider Seiten damit beginnen, das Land  von den Minen räumen zu lassen. Dafür sei ein Spezialunternehmen  beauftragt worden, erklärte der israelische Vertreter der Organisation,  welches in den kommenden Wochen seine Arbeit aufnehmen werde. <br /> <br /> Die Räumung der Landminen soll mehrere Monate in Anspruch nehmen. Das  Geld für die Aktion stammt größtenteils aus privaten US-Spenden. Nach  erfolgter Räumung wird das Land ansässigen Bauern gegeben, die es  landwirtschaftlich nutzen werden. <br /> <br /> Die Minen waren über Jahre ein großes Problem, denn gerade an den  Stellen, welche Touristen und Pilger gleichermaßen anziehen, sind  besonders viele der tödlichen Waffen verborgen. So sollen angeblich bis  zu 500.000 Minen im Jordangraben nahe &quot;Kasr al-Jahud&quot; liegen, wo der  Legende nach Jesus Christus getauft worden sein ist. <br /> <br /> Die Bereitschaft beider Seiten, die Minen durch eine amerikanische  Privatorganisation räumen zu lassen, ist ein weiteres Zeichen für das  Tauwetter, welches seit einigen Wochen zwischen Israelis und  Palästinensern angebrochen ist. Möglicherweise werden auch die  Friedensgespräche bald wieder aufgenommen.  </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-news/date/2012/01/13.htm" title="Israel News">Israel News</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demonstartionen gegen die ultraorthodoxen Juden</title>
			<link>http://www.israel-spezialist.de/israel-themen/blog/artikel/date/2011/12/29/title/demonstartionen-gegen-die-ultraorthodoxen-juden-00142.htm</link>
			<description>Unter Befürwortung des israelischen Präsidenten, Peres, sind in den vergangenen Tagen tausende Menschen auf die Straße gegangen um gegen die extremen Übergriffe von ultraorthodoxen Juden demonstrieren zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter Befürwortung des israelischen Präsidenten, Peres, sind in den vergangenen Tagen tausende Menschen auf die Straße gegangen um gegen die extremen Übergriffe von ultraorthodoxen Juden demonstrieren zu können. Peres sieht es an der Zeit, dass Israel sich endlich gegen die Gewalt von einer Minderheit lossagen muss.<br />&nbsp;Auslöser für die Demonstrationen ist ein achtjähriges Mädchen, welches auf dem Schulweg von ultraorthodoxen Juden angespuckt worden ist. Die ultraorthodoxen Juden bezichtigten das Mädchen, dass es nicht züchtig genüg gekleidet gewesen sei. Ebenso hatten diese Ultraorthodoxen zahlreiche Polizisten als Nazis beschimpft wie diese versucht haben verschiedene TV – Teams schützen zu wollen.<br />&nbsp;Darüber hinaus haben die Ultraorthodoxen in einigen sehr religiösen Gebieten dafür gesorgt, dass bestimmte Buslinien über getrennte Sitzplätze für Männer und Frauen verfügen. Ebenso sollten in diesen Gebieten alle Plakate mit Frauen abgenommen werden und Frauen sollte in religiösen Geschäften auch kein Job mehr angeboten werden.<br />&nbsp;Neben Peres bezieht auch die sozialdemokratische Oppositionsführerin Stellung zu den Demonstrationen: Sie befürworte diese, da in Israel die Frauen schon lange genug ausgegrenzt worden seien und das heute wirklich niemand mehr Recht dazu hätte, einem anderen Menschen seinen Willen aufzuzwingen.<br />&nbsp;Wie lange die Demonstrationen noch andauern werden ist im Moment noch nicht abzusehen. Schließlich ist die Lage in Beit Schemesch schon seit vielen Jahren katastrophal und eine Einigung scheint nicht in Sicht.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="israel-themen/blog/xmlfeed/category/israel-news/date/2012/01/06.htm" title="Israel News">Israel News</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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